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Die erste kleine Feier und schon eklat

Der Schneider klingelte gestern an meiner Türe.
Ich hab aufgemacht und er kam rein "Schön haben Sies hier Herr Maatz. Wirklich. Die Küche und so. Alles Toll.
Ich:Tja, hier und da machen wir noch was. Aber ansonsten Lebt sichs recht gut.
Schneider: Herr Maatz, wegen dem Briefkastenschlüssel. Tut mir leid dass ich in letzer Zeit so wenig Zeit hatte. Bla Bla Bla, demnächst usw.

Ich: Geht klar. Herr Schneider. Geht klar.
Schneider: Ach ja, dann erzählen Sie mir doch mal was hier in der Nacht von Samstag auf Sonntag los war.
Ich: Oh, em. Wir waren bestimmt etwas laut.
Schneider: Naja, laut ist relativ. Laut genug war es dass man verstehen konnte dass man sich über Scheissbehinderte unterhalten hat.
Ich: Oh, ach. Olli, dieser Drecksack. Das ist das Hanauer Problem. Da gibt es nur Scheissausländer. Scheissbehinderte und scheissnazis.
Das tut mir leid. Ich schäme mich.
Schneider: Herr Maatz. Ich bin kein Spießer, und ich kenne Solche Partys.
Ich: Herr Schneider, solche Party dulde ich in diesem Hause nicht mehr.
Schneider: Herr Maatz, wenn ich jetzt hier rausgehe,d ann vergessen Sie bitte worüber wir geredet haben. Sie sind tolerant, ich bin tolerant. Und ein Bisschen Tolerant müssen wir eben alle sein.
Ich: Ja und ich schäme mich. Sowas kommt nciht mehr vor.
Schneider: Herr Maatz. Betrachten Sie das hier bitte alles als Gegenstandslos.

Somit bin ich schon in meinem ersten Monat Negativ aufgefallen: Ich weis nicht wer das mit den Scheissbehinderten war. Wahrscheinlich war ich es selber. Aber dem Schneider scheint die allgemeine Mäckerei der NAchbarn mächtig auf den Sack zu gehen.
Und als ich heute morgen auch noch mein Chinaessen in die Gelbe tonne schmeissen wollte, ist auch noch der Hausmeister ausgerastet: "Verflucht, warum ist es einfach jeden hier scheissegal, das mit der Mülltrennung?"
Ich: "Also... Jedem. Das geht nun wirkldih nicht!"

Wird also mal wieder Zeit für einen IKEA besuch. Man müss eben manchmal mit den Wölfen heulen.

2 Kommentare 20.7.10 11:32, kommentieren



Whatta Liv(f)e

Hab heute Morgen den Schlüssel für meinen Briefkasten geholt.

Ich wohne da sei 1. Juli. Mach heute abend mal den Briefkasten auf. Mal sehen was da schon alles drinnen ist.
Muss mich auch noch ummelden.
Was für ein Nirwana. Die Hausverwalter haben wirklich an alles gefacht. Jeder bekommt für alles nur einen Schlüssel. Die ersatzschlüssel behalten Die, falls mal einer verloren geht. DIe kann man nämlich nicht nachmachen, und die Schlösser gehen auch nicht auszutauschen.

Ich gönne mir schon fast einmal am Tag eine Schachpartie auf Arbeit. Ich werde besser. Gut ist das für meine nerven.

Meinen Eklat hat man mir wohl auch verziehen. Wie merkwürdig, zu denken, dass die Leute mich mein Leben lang verfluchen werden. Sie grüßen mich mittlerweile.

Vielleicht finde ich das schwein, dass mich verpfiffen hat, anstatt einfach mal zu klingeln, oder einen Tag zu warten...

Naja, störenfriede.

Ich texte und übe für mein Neues Album. Um punkt 22 Uhr rühre ich keine Gitarre mehr an.

Was kommt in den nächsten Tagen? Keine Ahung.

1 Kommentar 22.7.10 11:46, kommentieren