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Bisschen was erreicht... aber was?

Noch eine halbe Stunde bis Dienstschluss… (ich beginne gerade zu schreiben)
Ich bin irgendwie in Laune dazu, und ausnahmsweise habe ich heute auch mal wieder die Kraft dafür.
Ich weis auch nicht warum ich das mache. Wahrscheinlich schreibe ich mir einfach nur ein Paar Dinge von der Seele und verbessere mal wieder mein 10 Fingersysthem auf der Tastatur.
Ich scheine schneller zu sein als die meisten hier, das sagt man zumindest. Kommt ja nicht oft vor.

Ich bin grad recht am Boden. Irgendwie setzen die letzten Jahre mir zu, in denen mir klar wird, dass das Leben ganz und gar kein Selbstläufer ist. Vor allem wird mir immer klarer wie viel Zeit ich damit vergeudet habe mich vor allem zu Drücken was mit Arbeit und Verantwortung zu tun hat. Mein Leben fängt allmählich an Struktur zu bekommen. Und das mit fast 30.

Es ist nicht alles damit getan, dass man von zu Hause auszieht und einen Job oder Führerschein hat. Mein ganzes Wesen hat es mir in der Vergangenheit doch sehr leicht gemacht immer wieder mit dem geringsten Widerstand durchzukommen und das mit großem Spaß. Ich hatte verdammt viel spaß. Und jetzt verzweifle ich vor den vermeintlichen Kleinigkeiten, weil ich schon wieder viel zu viel Angst vor den Bergen des Schicksals habe, die für andere vielleicht nur kleine Hügel sind, weil sie es einfach anders sehen, oder weil sie auch anders erzogen wurden.

Ich mache Niemanden einen Vorwurf. Es gibt immer noch keinen mit dem ich tauschen will, aber ich habe Respekt vor den fleißigen. Der Tüchtige hat eben auch das Glück, und eben nicht immer nur der Spieler der alles Riskiert. Was macht Robert eigentlich?

Ich weis nicht was das für ein Gefühl ist, dass mich so schwer werden lässt? Ist es Traurigkeit, Mutlosigkeit, Wut oder Verzweiflung? Und was hält mich am Leben oder was treibt mich eigentlich an? Wieso lebe ich überhaupt noch und habe nicht schon längst den Enke gemacht?
Keine Ahnung. Ich gebe mir jeden Abend eine neue Chance für den nächsten Tag. Und sobald ich dieses Gefühl habe geht es mir auch gut. Richtig gut.

Ich muss gestehen, dass ich es in den letzten Jahren mit Alkohol ganz schön übertrieben habe. Ich habe ihn Mißbraucht. Das merke ich vor allem jetzt wo ich mal versuche durch gelegentliche Abstinenz es nicht damit zu übertreiben. Wirklich. Es hat gar nicht lange gedauert bis mir klargeworden ist wie sinnlos die Sauferei ist. Ich denke das war mir schon manchmal beim Saufen klar. Wenn ich abends um 22 Uhr auf die Uhr schaue, dann schreie ich schon nach dem Bett. Ich genieße das Einschlafen. Komischerweise träume ich mehr seit dem. Gestern ist mir Gott oder so jemand erschienen. Also ich wachte nachts auf und da war er auf einmal. Und im Gegensatz zu früher hatte ich ausnahmsweise mal ein frommes Gefühl, und nicht das Gefühl verfolgt zu werden. Eine Ruhigblut-Gheste reichte, und das Wesen in meinem Träume besänftigte mich zum weiter schlafen. Es war ein recht luzider Traum. Ich konnte auch nicht wegschauen. Ich schaute, mit viel Respekt muss ich dazu sagen, drauf los und irgendwas hat mich krass berührt.
Ich kann das eigentlich keinem so wirklich erzählen, deshalb schreibe ich hier. Aber es war eine Erscheinung meines Unterbewusstseins. Vielleicht war es auch die Innere Stimme, die mir sagen wollte, dass ich einfach mal runter fahren soll. Es passiert irgendwie so viel gerade, und ich sitze manchmal abends im Bett, und bete, oder so was ähnliches.

Ich denke dann so vor mich hin „Hey, Gott. Siehst du das hier eigentlich alles? Sag mir ob es sich lohnt! Dann ist doch alles leichter!“ Und was passiert. Er sagt nichts. Er zeigt nur „Langsam Johnny!“

Tja, ich hab dann heute trotzdem recht lange geschlafen. Und in diesem Moment bin ich eigentlich auch schon wieder fast so verzweifelt wie sonst. Ich mache mir einfach zu viele Gedanken, aber ich tu es anscheinend gerne. Ich kritisiere mich auch oft. Und andererseits wiederum klopfe ich mir manchmal auf die Schulter und denke „Jo, gut gemacht!“

Ich fresse an einem Buffet aus Rumpsteak und Scheisse. Das Edelste und der Mist. Wenn ich an die Zeit zurückdenke, dann weis ich dass ich egal, wo ich das Leben noch mal anfangen würde, ich würde es wohl wieder genau so tun. Warum ist das so? Ich habe mich zu noch nichts im Leben gezwungen. Manchmal geh ich mühseelig auf die Arbeit und manchmal hat mich ne Autofahrt nach Eisenach schon recht zermürbt, zumindest wenn ich nach der Arbeit losgefahren bin. Aber an sich, wenn ich angekommen bin, dann regeneriere ich ganz schnell.

Ausser zu den Krassen Saufzeiten auf Arbeit. Also Abends saufen, danach Arbeiten. Das hat mich nicht nur geistig sondern auch körperlich ganz schön fertig gemacht. Und dann auch noch dem Chef rede und Antwort stehen was man die ganze Woche so auf Arbeit erledigt hat. „Statistiken geschrieben, Rechnungen bearbeitet, Post verteilt usw.“
Nicht erwähnt habe ich dann, dass ich mal wieder mit der Eintracht (PSP) Meister und UefaCup Sieger geworden bin. Was habe ich in der Letzten Zeit auf Arbeit die Konsole geschruppt. Ich hab so lange Fifa 10 gezockt, bis das Spiel kaputt war. Es geht nicht mehr.

Ich habe heute abend mein Büro aufgeräumt und fand einen Brief von 2006. In dem Brief stand „Sag mal Johnny, kennst du das, wenn du Aufräumst und findest so viele alte Sachen, Briefe und Bilder?“
Ja bin ich denn total bescheuert? Lege ich mir die Eier eigentlich schon mein Leben lang selber ins Nest. Irrwitzig. Aber dafür sind Briefe da. Dafür ist Aufräumen da. Dafür brauch ich in Zukunft aber trotzdem ne Putzfrau.

Die Zeit ist rum. Feierabend.

Ich geb mir ne Chance auf einen neuen Tag.

J

15.6.10 18:26, kommentieren



How Great Thou Art

Puh. Danke für ein bisschen Frieden und die Tatsache dass es alles ein wenig durchsichtiger wird.
Ich habe keine Angst vor der Arbeit. Mich besorgt nur immer meine Planlosigkeit dabei.

Danke, wer auch immer das war.

R

16.6.10 17:01, kommentieren

Brief an einen Freund

Irgendwann, da hielt ich auf der letzten Roten Ampel vor der Arbeit.Ich bin nicht über Rot gefahren wie sonst, weil ich noch dieses Lied von Peter Fox hören wollte. Der Blitzer, der an der Ampel stand blitzte zum ersten Mal in meinem Leben.Obwohl ich an der Ampel stand.Es kam bis heute noch keine Post und schon damals war mir klar, dass er mich nicht geblitzt hat, weil ich hielt ja deutlich Vor dem Strafraum.Der Blitz ging wie ein Schlag durch meinen Körper. Das Lied hatte mir jedoch den Führerschein gerettet, denke ich. Allerdings war ich innerlich kaputt wie nie. Alles lief scheisse, aber an diesem Tag war mir klar dass nicht auch noch der Füherscheinentzug mein "Dilemma" weiter füttern sollte.

Ich muss dazu sagen, dass ich kurze Zeit vorher in Frankfurt gleich zweimal nacheinander über 2 Rote Kreuzungen führ und einmal geblitzt wurde. Auch da kam nie Post. Man lernt ja erst daraus, aber wie das beim Menschen eben so ist, ist das einem kurze Zeit später schon wieder egal.

Deswegen hab ich bei diesem zweiten Blitz, der mir gar nicht galt, eben noch mal gestaunt, wie krass das jetz gewesen wäre, wenn ich über die Ampel gefahren wäre, bei rot.
Das mir das vorher noch scheissegal war machte mir schon wieder ein bisschen Angst vor mir selbst. Is grad so bei mir. Ich bin mal wieder der einzige der das alles erreicht hat was ich gerade schaffe, und ich bin eben auch der einzige der sich da immer wieder durch dumme Aktionen im Wege steht. Ein „Biest wohnt in meinem Haus. Ich schliess es ein es muss raus. Das gleiche Spiel jeden Tag, vom Laufstall bis ins Grab!“ Auch eine Tolle Passage von Peter Fox aus dem Song „Das zweite Gesicht!“ Das Album hat mich irgendwie ganz schön geprägt. Johanna hat es mir geschenkt, weil sie es gleich zweimal zum Geburtstag bekommen hat. Und als James Johannas CDsammlung gesehen hat, hat er seine ganzen MP3vorsätze Ad Akta gelegt und sich selbige, welche er eigentlich schon auf MP3 hatte gekauft.

„Alles was ich hab las ich los. Mein Altes Leben schmeckt wien labbriger Toast…“ „…Brat mirn Prachtsteak, Peter kocht jetzt feinstes Fleisch…“ „

Ich fühlte mich in letzter Zeit wie durch den Fleischwolf gedreht. Ich habe alles als elendes Schicksal betrachtet, wobei mir klar war, dass wohl jeder andere Mensch, mit meiner Situation und dem Gedankenfick wesentlich anders, oder besser, umgegangen wäre. Ich denke nicht dass ich das größte Schicksal der Welt trage. Manchmal wünschte ich mir einfach nur die Kraft, und den frischen Verstand um alles etwas leichter Zu sehen. Ich bin mir sicher, hoffe ich zumindest, dass alle Menschen so was durchmachen. Diese Gedankenfickerei sie hört und hört nicht auf, bevor du nicht irgendwas veränderst. Ich schwafel grad. Aber ich weis ja, dass du manchmal gerne was liest…

Ich glaube dass ich in den letzten Jahren nicht besser war als die Menschen über die ich mich lustig gemacht habe. Diese Totalversager, die nichts auf die Reihe kriegen, und ständig nur nach oben sehen, wo sie nicht hinkommen. Das einzige was sie zu Fressen bekommen ist der Staub von den Hundert Vorderleuten, meilenweit entfernt.
Wenn die sich damals alle so gefühlt haben, wie ich in letzter Zeit, dann kann ich verstehen dass sie oft hängende Gesichter hatten. Aber ich konnte es mir irgendwie nicht leisten mir einem hängenden Gesicht um die Gegend zu irren. Manchmal habe ich mich abends ins Bett gelegt und mir die Chance auf eine gute Nacht und einen Neuen Tag zu geben, der mit Sicherheit besser sein wird, als das Debakel dass ich heute noch erlebt habe.

Mit biegen und brechen, ewigen Hin und Her, habe ich mich dazu überwunden einen Mietvertrag zukündigen und einen anderen zu Unterschreiben. Danach hatte ich drei Monate Zeit, alles zu organisieren bis zum Umzug. 3 Monate, oder auch DREI Gehälter. Eine lange Zeit, in der es vor allem wichtig war nüchtern zu bleiben, was ich nicht immer geschafft habe, aber hin und wieder hat mich Abends der Autopilot einfach mal um 22 Uhr ins Bett gehen lassen. Das tat richtig gut.
Jeden Morgen fahr ich einen Landweg zur Arbeit. Da hab ich mir dann die Kühe angesehen, und hätte manchmal gerne mit Ihnen getauscht, wie sie da dumm rumstehen, muhen und fressen. Aber man weis ja was mit ihnen Passiert und wie ausgeliefert sie ihrem schicksal sind, die glücklichen Kühe.

Besonders aufgefallen sind mir die weissen Blüten der Kirschbäume. Die sehen toll aus. Und vor allem wenn die Sonne scheint, wahnsinn. Aber irgendwann sind sie weg. Das dauert nicht lange. Man wundert sich wie schnell das geht, und der schöne Anblick ist weg.

Das war wohl so im April oder Mai. Seit Juni hängen da erst gelbe und dann immer dunkler werdende rote proppe Kirschen. Vor allem an den Wochenenden, wo man sie ja nicht sieht, fällt es am nächsten Montag auf wie viel es dann geworden sind. Ich hab letztens mal im Laden gesehen dass ein Kilo ungefähr 9 Euro kostet. Wie viel Kilo werden wohl an so einem Baum hängen? Ich hab keine Ahnung. Vor allem habe ich dieses Jahr noch keine einzige Biene gesehen, und gestern den ersten Maikäfer im Juni. Sind das nicht die Tiere die es überhaupt erst möglich machen dass es Kirschen gibt?

Jetzt sind es noch 2 Tage. Die letzten 3 Wochen waren der Absolute Ausnahmezustand. Ich habe versucht alles ohne Urlaub zu meistern. Es wie ein WM Tournier auf das man sich ne Zeit lang vorbereitet. Man will auch nicht inder ersten Runde ausscheiden, deshalb wird man anfangs noch von den ganzen Unsicherheiten (die falten des Hirns) zermürbt.

Mir fehlt grad noch ein Bett, mein Badestuhl, meine Freundin und ich will auch noch aufs Greendaykonzert. So viele Hochzeiten und ich bin immer noch Ledig ;-)

Aber weißt du, wegen der Göttergeschichte. Ich hatte da letztens so einen Traum von Gott. Sowas hab ich ja öfter, und hin und wieder ist mir Jesus erschienen, obwohl ich ja immer mit dem Boss reden wollte. Und Jesus mochte mich glaub ich nicht wirklich. Ich bin immer schweiss gebadet aufgewacht. Vor kruzem hatte ich wieder so ne Diliriumserscheinung. Es schien der Boss gewesen zu sein, und alles was er mir zeigt sind 10 Finger ausgestreckt mit einer Ruhigblutgheste. Ich würde dir zu gerne erzählen wie er ausgesehen hatte, aber man macht sich vom herrn Keine Bilder. Es war einfach nur ein ganz angenehmer (wenn auch prickelnder Moment) den mir mein Unterbewusstsein verschafft hatte. Ich weis es nicht besser. Aber vorher bekam ich immer nur den Mahnenden finger. Damals hies es „Langsam mein Freund. Gaaaaaaaanz langsam!“ und freund wahr nicht freundschaftlich gemeint. Wäre ich ein Mädchen hätte er mich Fräulein genannt. Kennst du das wenn deine Mutter schimpft sagt „Pass auf mein Fräulein!“ Mein Vater hat immer „Freund“ zu mir gesagt, und wenn ich dann nicht gespurt habe, dann gabs eins aufs Maul.

Aber „Langsam Freund“ und „Ruhig Blut“ (am besten noch mit einem Digga) hinten dran, das sind schon Unterschiede.

Und dann ist da noch diese Irre Fussball WM. Ich habe noch nie so gelitten. Meine Leidenschaft ist irgendwie voll mit dabei, obwohl ich eigentlich einen Arsch voll arbeit habe. Aber ich verdiene mir die Spiele. Gestern ey. Als das 1 zu Null gefallen ist, da war ich ausser mir. Auch beim 2 zu Null. Beim Anschluss und den Fastausgleich war ich geschockt. Ich konnte auch die Engländer verstehen. Aber Deutschland hat die ja dann fast bis zum Anschlag gefistet. Das hätte ich nicht für möglich gehalten. Mein Herz hängt sehr an solchen Spielen: Ich habe Null daran geglaubt, und wollte einfach nur das Spiel alleine Sehen. Und dann so was.
Wenn man einfach an nichts glaubt, und dann kommt so ein Spiel. Das ist Balsam. Balsam auf eine geschundene, von Blödheit geprägte, und doch naive mitreißende Seele.

Zur zweiten Halbzeit waren meine Eltern da. Ich habe es mir nicht nehmen lassen durch die Stadt zu laufen, und mit den Hanauern zu feiern. Meine Mutter putzte derweil meine Alte Bude, während ich mit meinem Vater (er hatte eine Wuwusela dabei) durch die Stadt tingelte.

Mein Vater hat so genervt mit dieser Tröte. Er hat die ganze Zeit getrötet. So richtig. Den leuten in die Ohren und so. Hammer. Er war der schlimmste von allen.

Ich glaube seit der WM 2002 mache ich das nun schon mit. Durch die schlechten Leistungen der Mannschaft von 1998 bis 2000 musste man sich schon fast schämen, wenn man sagte, dass man hofft Deutschland hole mal wieder einen Titel. Ab dem 4telfinale haben die damals angefangen loszulegen. Und als sie das Finale gegen Brasilien verloren haben, war die ganze Stadt trotzdem am Feiern. Und so ist es bisher gewesen bei guten Spielen, und gestern wollte ich es mir zum ersten mal wieder geben. Nachdem ich eigentlich alle möglichkeiten des Public Viewing auslasse gab ich mir mal wieder das Spektakel nach dem Spiel.

Er sieht man ein oder zwei Autos mit leuten drinnen. Deutschland flaggen.
Es werden immer mehr und alle sind einfach nur mit endorphinen erfüllt. Es ist unglaublich, aber ich sah gestern ganz ganz viele Glückliche Menschen. Ich kann es mir nicht logisch erklären, aber so was lässt mal über die wirklich „wichtigen“ Sachen hinwegsehen.
Ich hätte heulen können bei diesem Anblick. Ganz Hanau ist einer Meinung. Wir lieben diese Mannschaft unsere Jungs machen uns bisher einen total schönen sommer. Dabei ist es völlig unwichtig ob sie weltmeister werden. Wahrscheinlich ist es sogar besser wenn sie es nicht werden, sondern jetzt noch argentinien schlagen und dann gegen Holland rausfliegen.
Es ist überhaupt nichts wichtig, denke ich gerade. Ich geniesse das einfach alles als einen schönen naiven nebeneffekt. Die Menschen sind zufrieden. Die Menschen sind glücklich. Und das alles steckt wirklich an. So wie wir uns miteinander freuen, so sehr leiden wir dann auch miteinander und sind enttäuscht oder schlecht gelaunt. Das merkt man gerade im Supermarkt oder auch bei den Leuten in der Tankstelle. Jeder hilft einen und erklärt alles 10mal wenns sein muss.

So, dein Bär braucht jetzt auch nur noch ein Gesicht. Er ist soweit wie versprochen. Lila Fell, latzhose und Irokese. Seit Januar bastel ich daran rum. Augen hat er auch schon (knopfaugen blicken mich traurig an) Am Freitag hab ich ihm den Arsch und den Kopf zugenäht.
Du musst ihn noch taufen dann, wobei er schon den Working title Bela Bär (am besten mit 3 Punkten) besitzt.

So ich schliesse. Meine Finger bluten und ich muss noch was arbeiten.

Guten Morgen Gwendoline

Johnny

2 Kommentare 28.6.10 09:33, kommentieren