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Home Again

Ich bin wieder hier. Ich muss mich an meine Umgebung erst wieder gewöhnen.
Jeden Morgen wenn ich aufstehe, dann frage ich mich wo ich bin, wieviel Uhr es ist, und welchen Wochentag wir haben.

Das sind eben alles Sachen um die ich mir die letzten Wochen keine Gedanken machen musste. ich wurde morgens geweckt. Es war unwichtig welcher Tag war. Ich hatte den Therapieplan. Nur der war wichtig.

Hier muss jetzt wieder zu sehen. Wäsche waschen, Essen und Trinken kaufen. Das Leben hat mich wieder.

Und noch ist eigentlich alles ganz normal. Gestern kleine exzessive Abschiedsfeier von Kessi und Alex. Ab 14:00 Uhr wurde mein Büro belagert. Hach, wie ich das manchmal hasse. Aber das hat jetzt erstmal ein Ende.

Auch wenn ich Kessi sehr vermissen werde. Ich kriege in solchen Momentan irgendwie kaum noch Tränen raus. Gestern auch nicht mehr. Für mich ist klar, wer mich sehen will, der wird mcih sehen. Wen ich sehen will, den werde ich sehen. So weit is Rotenburg nicht weg. Aber ich weis auch, dass die sich da immer ein bisschen Pissig haben.

Big B. will mich nebenbei noch auf Kessis Platz anheuern. Er macht es mir nicht schmackhaft oder so. Er hat nur diesen Platz noch frei. Aber das ist mir alles zu administratorisch. DA hab ich keine Bock zu. Nicht mit BAT 7. Nein Danke. Sie sollen mich motivieren, dazu. Mit geld...

Ich sehe nicht ein für dieses Gehalt nur einen Hanschlag mehr zumachen. Ich beschwere mich nicht über die Momentane Situation. Aber ich sehe eben auch nicht einmehr dafür zu tun.

S.-Ssteffi hat gestern mir mir über beziehungen gesprochen. Da ist mir wieder mal eins klar geworden. Niemals kann man eine Beziehung führen, in dem man einen Partner hat, der dein Hobby nicht akzeptiert. Sie will heiraten
Ihr Freunde ist Eintracht fan. Genau wie sie. Ralf war kein Eintrachtfan.

Sie verliert nichtmal ein Schlechtes Wort über ihn. Ihre Große Liebe ist der FUßball und der damit Zusammenhängende Alkoholexzess.

Das muss erstmal einer Mitmachen.

So, ich werde jetzt mal ein Bischen Alkohol kaufen gehen. MAl sehen was der Abend bringt.

Let's go again lovely Life

ramon

1.9.07 17:15, kommentieren



Ein Lob auf die Freundlichkeit

Ein Lob auf die Freundlichkeit

Von Arroganz, Selbstüberschätzung und Menschenkenntnis


„Du musst konsequent sein, Ramon!“ das ist ein Spruch, den man mir eiskalt entgegenbrachte dieses Jahr. Ich weis nicht wie viel Wahrheit und Sinn in dieser Aussage steckte. Mich hat es jedenfalls ziemlich genervt. Zum einen hatte dieser Mensch recht. Ich bin nämlich nicht konsequent im Umgang mit Menschen. Das liegt daran, dass ich meine eigenen Prioritäten oft bei Seite schiebe, nur um irgendwas mit möglichst denen zu machen, die mir am herzen liegen, oder die mir Freude bereiten. Also eigentlich gehe ich zu denen, weil ICH es will.

Ich glaub früher war das noch schlimmer. Exzessiver. Ich hatte mal eine Phase, wo ich alles mitgenommen hab, was ging. Und das tu ich ja auch heute noch. Nur nicht mehr um jeden Preis. Irgendwann war ich demletzt völlig fertig, und forderte schon fast einen Freispruch, aus irgendeiner Gemeinschaft. Ich glaube es waren überwiegend Frauen und so was kotzt mich eh an.

Als man mich sozusagen als weich bezeichnete, hab ich dann mal aufgezählt, wie oft ich den lieben langen Tag auf Achse war, wie oft irgendwer vor meinem Zimmer, oder auf meinem Balkon stand, der irgendwas von mir wollte. Kaffeetrinken, Pokern, Rauchen. Ich hab meistens auch alles mitgemacht, und mir eben nicht die Mittagschläfe gegönnt, die für andere eigentlich zum gewohnten Tagesablauf gehören.

Eigentlich hab ich nur gemacht was ich will, und mit wem ich will. Und das alleine regt manche Leute schon wieder auf. Weil sich ein ganzer Haufen Menschen eben um MICH tummelte, in irgendeiner Farblosen Ecke, einer Farblosen Klinik, bei Bier Zigaretten und Kerzenschein, dummen Sprüchen, Psychodelischen Gesprächen. Fern von Irgendwelchen Gemeinschaftsspielen, Liebhaben, Kochen oder sonst irgendwelchen Scheissdreck, der mich einen Mist interessiert.

Mir kann keiner sagen, dass ich ein Mensch wäre, der nichts mitmacht. Sowas in der Art musste ich mir auch anhören. Und das was ich mache, wäre langweilig, da es sich immer wieder auf Dummlaberei, Fußball, Boxen und für meinen Geschmack anständigen Alkoholkonsum (2 – 5 Dosen 5.0 Original – Schwarz) bezog.

Gut, dann ist das für die allgemeinheit langweilig. Aber es gab mindestens 5 Menschen, denen das nicht langweilig war. Eine Hand voll, mit denen ich das praktizierte. Eine Gruppe mit denen ich die Abende genoß. Die Einzelgänger, die sich nicht großartig was vormachten, von einer Welt mit guten Menschen. Teilweise haben wir Bewusst schwache Seelen ausgeschlossen. Vielleicht um sie vor uns zu schützen.

Dieses Jahr lernte ich vor allem eins. „NEIN!“ zu sagen. Das lag aber auch nur daran, dass mir manch einer so tierisch auf den Sack gegangen ist, dass ich einfach nicht mehr ja sagen konnte.

Gerade die, die mich als langweilig bezeichnet haben, das waren die, die sich einfach nur über meinen einfachen Lebensstil geärgert haben. Die es einfach nicht verstehen. Die mich belagert haben, und sich dann darüber gewundert haben, wenn ich schlechte Laune bekommen hab. Ich hätte zu manch einem Konsequenter sein sollen. Ob er das vertragen hätte?

Ich weis gerade nicht wer alles mein Blog liest. Es ist mir in diesem Moment scheissega. Ich bin einfach nur so wütend. Dieser Hochmut der mir entgegen gebracht wurde. Und eben les ich zufällig noch so einen Kommentar zu einem Foto im Studivz.

Rein Ironisch wird da jemand, auf Grund oben Genannter Ereignisse als langweilig bezeichnet. Und dass dieser Jemand was an seinem Leben ändern sollte. Für die Menschen.

Jemand, der auf Grund solcher Tatsachen eingeengt oder verletzt wird, der darf so was sagen. Wenn man den Zug sieht, in dem wir in diesem Sommer gefahren sind, dann kann man ihn anhalten. Man kann einsteigen und ne Runde mitfahren. Aber so lange ich in diesem Zug sitze, wird der seine Richtung nicht ändern.

Vielen Dank an die Deutsche Bahn

Ich hör gerade Quadrophenia

R’n’R

4.9.07 11:23, kommentieren

Nonsens Nonstop

Oweia, das soll noch einer sagen, dass die Menschen in der Realität leben.
Irgendwie ist wohl jeder auf seine Art ein Träumer. Allerdings, was ich gestern sah, schockierte mich schon fast wieder.

Ich bin ja mittlerweile auf der Welle, dass ich den schwachen Seelen nicht mehr unter die Arme greife. Ich hacke auf ihnen rum, schließe sie aus, und wenn sie dann immer noch nicht tot sind, dann kann man ja mal versuchen sie mit ihnen anzufreunden.

Gestern war ich beim Liedermacherabend. Zwei Kerle sind da aufgetreten. Denkerskind und Häns Dämpf (allein der Name is die Wucht).

Ich weis nicht, wie sehr ich von mir selbst überzeugt bin. Aber diese Liedermacher sind einfach nur Arrogant und Humorlos. Alles klingt intellektuell. Selbst wenn sie einen Fehler beim spielen machen, kommt es am Ende so rüber, als wäre alles nur ein Witz, den man nicht verstanden hat.

Naja, Denkerskind ist an sich ganz Okay. Ich spiel jetzt auch mit Handicapt in diesem Laden. Ich weis nur nicht ob das die richtige Musik für die Leute ist. Im Gegensatz zu Den Liedermachern sind wir ja schon fast METAL.

Egal, zu Häns Dämpf. Das ist vielleicht ein Typ. Sieht aus wie Helge Schneider, und versucht ihn auch noch zu imitieren. Er geht auf die Bühne, und singt zum einen Nonsens, dann über Politik, und von so dämlichen Scheiss, die Welt zu verändern.
Sind wir nicht langsam raus aus der Zeit. Ich meine mittlerweile hat jeder erkannt, dass irgendwas schief läuft auf unserem Planeten. Das letzte Was wir brauchen ist, die Apokalypse. Aber noch weniger brauchen wir dann einen der mit der Gitarre rumrennt und sing „Hab ichs nicht gesagt?“ Niemand kann die Welt verändern. Nichtmal Häns Dämpf.

Er hat sich einige Dinger erlaubt, die eigentlich Helge reif waren. Es war so schlecht. Er hampelte auf der Bühne rum, und hat dann auch noch einen Ausdruckstanz alla Helge hingelegt. Oh man, die Gitarre war noch nicht wirklich ausgestöpselt, da is sein Gesicht runtergefallen. Er setzte sich zu mir, seine Stimme war auf einmal piesbsig. Er war nicht zu vergleichen mit dem extrovertierten Komiker auf der Bühne. Ich fand ihn auch da nicht lustig, aber alle anderen lagen fast am Boden vor lachen. Und ich stelle mir wieder mal die Frage, wie tot ich innerlich eigentlich schon bin. Warum kann ich nicht lachen wenn ich so was sehe?
Ich weis, dass es witzig sein soll. Aber ich konnte nicht lachen. Bei Helge kann ich lachen. Also blieb mir nichts übrig, ausser meine Aggression gegen diesen Menschen zu unterdrücken, und dieses durch verachtendes Gähnen, in der ersten Reihe wohlgemerkt, auszudrücken.

Der Typ tat mir schon auf der Bühne leid. Wenn ich den mal angesehen habe, dann hat er meinen Blick eingefangen, und wie ein fragendes Wesen hatter zurück geschaut.

Nach der Show saß er neben mir, wie ein Häufchen Elend. Seinen Hut auf, die Gitarre unterm Arm. Er war erst 22. Oh Gott, ich rede schon so, als wär er tot. Dabei ist er nur verdammt. Wie dieses ganzen Kerle in der „Liedermacherloge!“ So nenn ich diesen Haufen. Eine Sekte aus Psychopathen, Kaspern, und den ein oder anderen Lichtblick.

Wer bin ich, was bin ich?
Wer ich bin?
Ich bin Spiderman.

R’n’R

5.9.07 12:14, kommentieren

Liebe ist…

Wow, ich habs gespürt. Banal aber wirklich.
Als ich mir eben einen Kaffee machte. Ich kratzte das letzte bisschen Pulver aus der Dose, um es in den Filter zu geben, und dachte mir „Arschgeleckt Ramon. Du machst ne Neue Packung auf, und schüttest sie in die Dose.

Kaffeetrinker werden mir folgen können, wenn ich sage, dass es zelebriert werden muss, eine noch jungfräuliche Packung zu öffnen.

Hmmm, dieser Frische Geruch. Zum reinlegen. Wie Weihnachten in den Bäckerein. So intensiv riecht nichts auf der ganzen Welt. Jetzt mal im positiven Sinne.

Vorsichtig nahm ich sanft 5 Löffelchen von diesem zarten Braun, und lies es in den Filter träufeln. Ich hab den Kaffe extra hoch dosiert, denn nur der allererster Kaffee aus einer Packung, schmeckt nach richtig gutem Kaffee.
Eigentlich müsste der Genießer danach die Packung wegschmeissen. Danach ist der Kaffee nur noch für die Abhängigen zu gebrauchen. Ja für mich.

Ich nahm das heisse Wasser und gab es in den Filter. Ein Optisch attraktives Schauspiel, wie das brühend heisse Wasser, das braune Glück durchdringt, kurz bis an den Rand hochsteigt, und sofort wieder versickert. Rein in die Kanne. Und dabei bleibt immer dieser Frische Geruch. Hmmmmm

Natürlich wird diese Tasse schwarz getrunken. Ohne Milch und Zucker. Pest und Tripper sollen den erlangen, der die erste Tasse nicht Pur trinkt.

So ich koste mein Kleines Geschenk der Natur

Mmmmm, ich lebe

R’n’R

1 Kommentar 5.9.07 13:53, kommentieren

OH what a Day

Ich weis ja auch nicht. Das war ein merkwürdiger Tag. Auf Arbeit vergammel ich eigentlich die ganze Zeit. Mir wird nicht langweilig dabei.
Die Zeit geht rum, wenn gut Ding Weile hat.

Ich war vorhin beim Bandmeeting, wegen Samstag. Scheisse, Scheisse, Scheisse. DIe machen da einen richtigen Wirbel um uns. Die Organisatoren haben uns auf den Favoritenzettel und machen sogar Werbung für uns.
Irgendso ein Barbesitzer kam zu mir und meinte nur "Jetzt lern ich dich auch mal kennen!" In der Bar werden wir wohl auch bald spielen.

Manni meldet sich schon lautstark, wenns um Kohle und sowas geht. Wir kriegen sogar einen eigenen Merchandisestand. Oh je, wir haben noch nicht mal eine Note gespielt. Um die Spielerei mach ich mir kaum noch Sorgen. Wir haben diesmal eine Rampe, mit der wir auf die Bühne fahren können. Ich rede dann immer von einem Gemütlichen Auftritt, wenn uns keine Treppen im Wege sind.

Für mich ist das alles eine neue Erfahrung. Ich meine, dass man über uns redet und so. Die Leute kennen uns und kommen wieder, wenn sie unseren Namen hören oder Lesen. Es ist nicht diese Profittreiberei wie damals in der BAtschkapp. Wo sich die Leute das Kommen schon aus finanziellen Gründen kaum leisten konnte.

Es ist wie es ist. Ich will jetzt einfach nur Spielen. Nicht gewinnen. Ich fühle mich einfach nur gut vorbereitet. Und ich freue mich auf die Paar bekannten Gesichter in die ich sehen kann, wenn ich auf der Bühne stehen.
Manch einer hat ne richtig weite anreise.
Ich rede mir nichts ein. Ich weis genau, dass das gerade alles in die Zeit passt, und wohl auch nicht von dauer sein muss. Ich lebe mal wieder zwischen den Welten.

Ich hab mich mit nem LIedermacher unterhalten, am Samstag. "Ich will mich nicht unterdrücken lassen. ich habe Potential. Ich bin nicht fürs Arbeiten gemacht!"

Ja, das bin ich auch nicht. Fürs Arbeiten gemacht. Wer ist das schon? Er gab mir ne CD wo einer singt "Schreiben kann jeder, es muss den Menschen eben gefallen!"

Das ist vielleicht das Problem von dem Jungen. Er singt gut, und isn guter Gitarrist. Aber ihm fehlt die Bescheidenheit. Ja ja, ich weis. Bescheidenheit. Dieses Wort sollte ich wohl nicht in den Mund nehmen.

Ich fühl mich irgendwie gut. Ich habe das Gefühl, dass irgendwas in meinem Leben dochmal früchte trägt. ZUmindest für einen kurzen Zeitpunkt. Ich konnnte mal irgendwas bewegen.

Ich geh trotzdem gern zur Arbeit. Es ist halt nicht von mir Abhängig wie da was passiert. ich denke nicht, dass sich irgendwann mal jemand anhand einer DAtenregistration an Ramon Maatz erinnert.

Ob ich das wirklich will ist die andere Sache. Ich bin weit entfert davon mir ein Denkmal zu setzen, und hab manchmal das Gefühl, dass da schon irgendwo eins steht.

Im Hintergrun läuft gerade Popstars. Mir ist wieder klar geworden, warum ich sowas nie machen wollte. Abgesehen davon , wie gut ich wäre, ob ich überhaupt gut wäre. Bei denen ist es doch wie bei mir auf Arbeit. Ihr tun ist nach Anweisung und Vorschrift. Ich muss gerae an MacBeth denken. Juigges?

War eben noch in der Physiopraxis. Scheisse hab ich gelacht. Da Arbeiten wirklich 2 Chaoten, die in ihrer eigenen Welt leben. Lebenskünstler. Man traut ihnen nicht zu, dass sie eine Praxis leiten können. ich könnt immer nur lachen, wenn ich da bin. Aber dafür musste ich vorher auch einige Wahnsinnige Dinge mitmachen, bevor ich erst verstanden habe, worum es bei denen Geht.

Die Leben auch nach dem Motto, Spaß ist Spaß, und Arbeit ist Arbeit.

Morgen geh ich wieder arbeiten. Danach werde ich spaß haben.

ich erfreu mich gerade an lustiger Traurigkeit

6.9.07 21:10, kommentieren

Dritter

Merkwürden, ein Abend mit gemischten Gefühlen. Das ganze Wochenende war irgendwie geprägt von lustiger Traurigkeit.

Manchmal war ich in mir gekehrt und manchmal hab ich mich tot gelacht.
Der Auftritt war ok. Ich war nich in Bestform aber es hat zum Dritten Platz gereicht. Wir haben sogar was gewonnen.
Hätten wir eine Stimme mehr gehabt, wären wir gleichauf mit denen gewesen, die den Publikumspreis gewonnen haben.
Witzig ist, dass Manni eben die Entscheidende Stimme war. Er hat für uns und für die andere Band gestimmt.

Irgendwie war das alles ziemlich scheisse Otganisiert. Irgendwie hatte am Freitag abend keiner gewusst, dass das Publikum auch abstimmen darf. So kam es dazu, dass 100 Leute mit den Hip Hoppern gefeiert haben, aber leider vergessen haben, für sie abzustimmen. Tja, so sind die Jungs dann leer ausgegangen.

Schon fast peinlich für uns, finde ich. Ich weis nichtmal ob wir den dritten Platz verdient hatten. Ich denke wir waren wohl eine der Bands, die dem Publikum am wenigsten auf den Sack gegangen sind. Aber jetzt hab ich auch mal dem Bürgermeister die Hand schütteln dürfen. Kaminski du Arsch.

Wir haben eine Tourbusfahrt gewonnen. Eigentlich der beste Preis von allen. Die Zweiten hatten ein Studiowochenende gewonnen. Die wollen vielleicht mit uns Tauschen.

Aber richtig abgeloost haben eigentlich die ersten. Die Müssen jetzt nochmal nach Frankfurt in die Batsche. Sie haben sonst ncihts gewonnen, bis auf die T-Shirts. Hehe.

Die Zeit ist vorbei gegangen am Wochenende. Eine Zeit, wie ich sie lange nciht mehr erlebt hatte. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal zwei Tage nacheinander erst um 6:00 morgens ins Bett gefallen bin. DAnn den nächsten Tag immer schön gepennt, bis es wieder dunkel wurde. Schön, es kneift garnicht in den Augen und ich mag diese Melancholie des Dämmerns.

Trampen. Ich hab wieder Bock drauf. Vielleicht wurde ich durch die Optische Ausstrahlung meines Besuchs beeinflusst. Aber ich will trampen. Verreisen. Irgendwo hin.

Ich weis garnicht, ob ich das alles geträumt habe. Könnte sein. Morgen beginnt der Alltag. Die ganze Zeit hatte ich das Gefühl, dass ich irgendetwas noch nicht verstanden habe, aber auch das Gefühl, dass alles wunderbar in Ordnung war. Keine Anfälligkeit,. keine innerlichen Blutungen. Keine Wut, auch kein Überehrgeiz.

Meine Seele wurde irgendwie massiert. Schön.

Machts gut Freunde, machs gut du Wesen der Zeit.

Ich trinke einen Schnaps auf mein Wochenende

"hast du wirklich dran geglaubt..."


ps. wegen einem Scheissspiel hab ich mal wieder betandwin verloren.

Krack

9.9.07 21:11, kommentieren

Krank Krank, verfickte Scheisse ...

Erkältung, Schnupfen, Nase läuft, Heisser Artem, Gliederschmerzen, Fiber, Augen tun weh...

Bin ich eigentlich der einzige der so etwas hasst wie die Pest? Ich könnt da die Wut kriegen. Normalerweise bin ich eine NAchteule, und kann garnicht spät genug ins Bett.

Gestern bin ich schon vor 23 Uhr ins bett. Ich hatte so wenig spaß am Leben in diesem moment. Deutschland hat sich im Basketball ordenlitch blamiert. Irgendwer nervte mich am Telefon und naja, ich konnte nicht wirklcih schlafen.

Ich war heute nicht auf Arbeit. Ich hatte gestern wieder mal Wahnvorstellungen von dem Kruzefix das mein Fenster als Schatten an die Wand schmeisst.

Ohne mist. Wenn der Mond tief steht, dann hab ich ein Kruzefix an der Wand. UNd irgendwie erweckt das immer einen Kindlichen glauben von "Alles ist in Odrnung" oder "Es gibt bestimmt schlimmere Menschen als dich, ramon!"

Es gab auch schon Tage, als der Mond hoch stand. Dann hatte ich ein umgedrehtes Keuze, und da denke ich mir immer "So interessant kann ich für den Teufel nicht sein. Der irrt sich!"

Obwohl ich keine Glauben habe fühle ich mich hin und wieder von irgendetwas beobachtet. Ist es ein Gewissen? Keine Ahung. Sollte es ein Leben nach dem TOd geben, dann hätte ich keinen Bock darauf, das die Menschen sehen, was ich über sie zu sagen hatte. Oder was ich so angestellt habe in manch einsamer Stunde.

Ab gesehen davon, dass ich mächtige Probleme bekommen würde, wäre es einfach nur noch peinlich, in manchen Situationen.

Mal schaun wies mir morgen geht. Im Moment bin ich einfach nur verlassen und allein. Das liegt alles an der Erkältung. Was nützt mir ein freier tag, wenn ich mich elend fühle und nicht raus kann.

Meine Bazillen feiern Party. Leider Gottes müsste ich mir Aspirin und Sowas erst holen. DAzu müsste ich raus. Kein Bock ey. Dann muss ich eben so regenerieren.

Ich hab ja noch meine Gedanken, die mich retten, und die momentan tiefe Stimme von Johnny CAsh, und sage

Good Night Friends at Folsome Prison

J.R. Cash

1 Kommentar 11.9.07 20:55, kommentieren